Wie weit die Veranstaltungswirtschaft wirklich ist, wenn es um die strukturelle Verankerung von Themen wie Diversität und Inklusion in Unternehmen geht, will eine neue Studie des fwd: und des R.I.F.E.L. – Instituts herausfinden
Für eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie und langfristige Mitarbeiterbindung seien Diversität und Inklusion entscheidend – besonders in Zeiten von Fachkräftemangel berge eine inklusive Unternehmenskultur große Potentiale: „Inklusion und Diversität sind in der Veranstaltungsbranche besonders wichtig, da Messen und Events für Teilnehmende aus verschiedensten Kulturen und allen gesellschaftlichen Bereichen einzigartige Erlebnisse und Begegnungen schaffen sollen. Dies muss sich auch in der Unternehmenskultur, -organisation sowie dem Führungsstil widerspiegeln“, kommentiert Prof. Dr. Cornelia Zanger.
Von Februar bis Mai 2025 sind Geschäftsführer der Branche eingeladen, ihre Perspektiven zu teilen. Dabei soll beleuchtet werden, inwiefern Diversität und Inklusion bereits strategisch in Unternehmen implementiert ist und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht. Eine Teilnahme an der Studie ist hier möglich.
Die Ergebnisse der ersten Erhebung sollen dann im Mai auf der IMEX präsentiert werden. Anschließend folgt eine zweite Studienphase, welche die Sichtweise der Mitarbeitenden ergänzt. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt werden, um einen branchenweiten Dialog anzustoßen.
Interessierte ohne Personalverantwortung können sich hier bereits für den zweiten Teil der Studie anmelden, welche sich an Mitarbeitende richten wird.